Fasse ich mich also kurz. Dem gemeinen Vernehmen nach muss alles so sein wie es ist. Mitnichten!
Wird mir doch, seit Jahren und Jahren gesagt, auf allen Kanälen, damals von der Lehrerin, den Eltern, die gleichaltrigen schauten auch schräg, wenn sie mich sahen, dann, falls es noch interessiert, schräge Blicke von den Verantwortlichen, den Passanten in der Stadt, nun also auch die Medien, das Netz,- verhalte Dich ruhig, angepasst, es muss alles so sein. Das, was so sein muss bleibt zu klären.
Mit Verlaub, es wäre wohl auch für den gemeinen Kopf zu viel alles zu wissen. Wohl auch meinem Haupt bekäme die erweiterte Einsicht in "wie sich die Dinge drehen" nicht allzu gut. Aber nahezu nicht zu wissen wie die Welt sich dreht, nicht teilhaben zu können an auch meiner Welt, das verwundert mich zunehmend. Meinen Anteil daran zu reklamieren, mein Fleckchen Raum einnehmen zu können, ist beinahe unmöglich geworden. Denn: alles ist besetzt, und nur für teueres Geld bekomme ich das, was ich brauche zum Leben. Ein ungutes Gefühl beschleicht mich ... Zu kurz zu kommen!
Donnerstag, 18. Juli 2013
Montag, 20. Mai 2013
Ausweg?
Dem trägen Stumpfsinn einen Ausweg aufzeigen,- gehst Du nicht auch lieber durch eine belebte Innenstadt? Aber auch einem lebendigen Park im Frühling gewinne ich diesen Aspekt ab! Ja, nur, leider werden erst durch Stunden des stillen Leides die "Antennen" des menschlichen Sensoriums eingestellt und bereit, ein, zwei Häppchen des Lebens aufsaugen zu wollen,- ja was nun? Was willst Du?- ein weiter so kann und darf es nicht geben. Ausgeruht und gestärkt, gezieltes Explorieren der nahen und ferneren Umwelt führt zu der Erfrischung, die wir alle so lieben und echt nötig haben: das Erleben von Gemeinschaft, menschliches Miteinander, außerhalb des häuslichen Einerleis, draußen, nach Maßgabe des eigenen und persönlichen Ermessens, abseits von beruflichen Zwängen.
Ja, bist Du darauf eingestellt, der Erfordernis des Broterwerbs ...
Montag, 11. März 2013
Zudem ich verstand.
Zudem ich verstand es so, wie jener vom Vorstand, nämlich dass mir meine Karriere wichtiger sein sollte als die vielen und angenehmen Ablenkungen wie Internet oder Radio oder einem Kaffeehausbesuch an einem freien Montagnachmittag. Mangels weiterführender Einsichten ins Tun oder Unterlassen oder in was weiß ich noch sonst, ließ ich mich nämlich gerne und häufig ablenken, von diesem oder jenem. Und nur das Muss des Broterwerbs ließen mich dann oder wann sehr konzentriert ans Geschäft denken. Dem Herniederschreiben der einen oder anderen Geschichte, und den Verkauf dieser, füllten mein Portemonnaie gerade so voll, dass ich davon mit ach und krach leben konnte. Leider waren die Kritiken am jeweils gerade Veröffentlichten stets wirklich mies, und meine kreative Kraft demnach auch stets deswegen tagelang am Boden.
Passte mir das mir gegebene Potential nicht, ja, ich hatte aber nur dieses. Dann, der Wunsch nach mehr. Emporklimmen mochte ich, nach oben, ganz weit jenseits eines dieser Mainstreamleben. Immer dann, wenn es interessant wurde mit der Literatur, der derbe Rückschlag: ein Wasserrohrbruch in der Küche. Es machte manchmal einfach keinen Sinn.
Tausend mal schon schrieb ich mir die Finger wund. Oder wechselte von Handschrift zur guten alten Schreibmaschine, und zurück, um dann den Rechner zu benutzen, oder doch Handschrift? Haben sie mir vorgehalten, die Kritiker, es fehle an der individuellen Marke, oder der Text wäre nicht aus einem Guss. Leider waren die Vehikel zum Text oft prägend für ihn selbst. Jawohl, die Technik machte den Text. Für mich sind meine Texte solange von Bedeutung, so lange ich an ihnen schreibe. Presste mich doch jüngst Heiner Leinwitz in die Schablone des ewigen Talents. Ganz ohne Erfahrung gelingt in keinem Metier eine ansprechende Arbeit. Dachte der Heiner wohl, schade, das war's, und nein, das wird's nicht. Sollte er sich doch zum Teufel scheren,- mit mir nicht!
Ich allenfalls mache weiter, und weiter, und, und so weiter.
siehe auch +Achim Ratz &. +about.me
Passte mir das mir gegebene Potential nicht, ja, ich hatte aber nur dieses. Dann, der Wunsch nach mehr. Emporklimmen mochte ich, nach oben, ganz weit jenseits eines dieser Mainstreamleben. Immer dann, wenn es interessant wurde mit der Literatur, der derbe Rückschlag: ein Wasserrohrbruch in der Küche. Es machte manchmal einfach keinen Sinn.
Tausend mal schon schrieb ich mir die Finger wund. Oder wechselte von Handschrift zur guten alten Schreibmaschine, und zurück, um dann den Rechner zu benutzen, oder doch Handschrift? Haben sie mir vorgehalten, die Kritiker, es fehle an der individuellen Marke, oder der Text wäre nicht aus einem Guss. Leider waren die Vehikel zum Text oft prägend für ihn selbst. Jawohl, die Technik machte den Text. Für mich sind meine Texte solange von Bedeutung, so lange ich an ihnen schreibe. Presste mich doch jüngst Heiner Leinwitz in die Schablone des ewigen Talents. Ganz ohne Erfahrung gelingt in keinem Metier eine ansprechende Arbeit. Dachte der Heiner wohl, schade, das war's, und nein, das wird's nicht. Sollte er sich doch zum Teufel scheren,- mit mir nicht!
Ich allenfalls mache weiter, und weiter, und, und so weiter.
siehe auch +Achim Ratz &. +about.me
Sonntag, 10. März 2013
Vom Bau zur Sorge
Aber Du weißt doch ganz genau
Und nun, was willst Du tun? Fragst Du mich, können deine Pläne nur scheitern. Den Ausbau des Dachgeschosses alleine Schultern, das fordert mehr Kräfte wie Du hast, denn mit deinen 40 Jahren ist das nicht mehr so einfach, so mir nix, dir nix die freien Trennwände rauszuschlagen. Leider ist das auch mein Haus. Und, das kann ich nicht durchgehen lassen, Dich sich quälen sehen zu müssen, und eventuell auch scheitern, und, falls Du es nicht schaffst, die Bauruine unter dem Dach zu behalten. Mehr denn je kommst Du an deine Grenzen. Du, mein zweiter Sohn aus erster Ehe. Es würde mir das Herz brechen.
siehe auch +Achim Ratz & +about.me
Samstag, 3. November 2012
Gegen sie!
Alles, aber heute soll es sein. Verrichtete sich von selbst noch nichts, türmt sich die Arbeit berghoch. Über dem Pegel des Tuns, dem Graphen der zeichenbar gewesen wäre, liegt noch immer freier Raum, Luft fuer freien Geist, Gedanken, die im Raum schweben, und nur geschnappt und gedacht geworden werden wollen.
Leider ist das hier auch nur eine Retourkutsche. Dem auftragenden Weib pfusche ich so ins Handwerk; denn auch meine Geduld war endlich.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Leider ist das hier auch nur eine Retourkutsche. Dem auftragenden Weib pfusche ich so ins Handwerk; denn auch meine Geduld war endlich.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Samstag, 6. Oktober 2012
Der raue Kandidat
Der raue Kandidat
Meinem Vernehmen nach, und geringer ist es seit dem nicht geworden, sind die Raffgier und der Willen nach Machterhalt leider stets die zuerst wahrnehmbaren Eigenschaften. Partei zu nehmen, dem Mitmenschen zu vertrauen und einen Vorschuss an Vertrauen zu geben demjenigen, der nach den Sternen greift, im Vorfeld dies und jenes verspricht, dem Mitmenschen, mir, wieso sollte ich das tun?
Mir sind in dem Moment, wenn es knirscht und kracht im Gebälk des Hauses des menschlichen Miteinanders, - politische Institution ist nicht ersetzlich, - die Menschen leid. Woher kommt denn das?
***ratz05***
Meinem Vernehmen nach, und geringer ist es seit dem nicht geworden, sind die Raffgier und der Willen nach Machterhalt leider stets die zuerst wahrnehmbaren Eigenschaften. Partei zu nehmen, dem Mitmenschen zu vertrauen und einen Vorschuss an Vertrauen zu geben demjenigen, der nach den Sternen greift, im Vorfeld dies und jenes verspricht, dem Mitmenschen, mir, wieso sollte ich das tun?
Mir sind in dem Moment, wenn es knirscht und kracht im Gebälk des Hauses des menschlichen Miteinanders, - politische Institution ist nicht ersetzlich, - die Menschen leid. Woher kommt denn das?
***ratz05***
Donnerstag, 9. August 2012
Damals wie heute
Damals wie heute bestand und bestehe ich auf den Lohn, der mir meine Arbeit einbringt. Von nichts kann ich nicht leben, also arbeite ich, um im tagtäglichen Kampf um knappe Mittel mir mein Brot zu sichern.
Leider ist die Gegend karg, weshalb ich im Vergleich viel Mühen aufwenden muss, mir mein Auskommen zu sichern. Karge Landschaft, der Boden arm, die Bäume und Sträucher dürr. Lebensnotwendiges Wasser fällt als Platzregen und fliesst sogleich wieder ab, die Böden sind versiegelt.
Der Dung, der den Pflanzen die Nährstoffe bringen soll, überdüngt den Fluss, den See. Nur dort wachsen die Algen im Uebermass. Kaum Fische können Überleben. Sämtlicher Sauerstoff ist aufgezehrt.
Lieber lebte ich in der großen Stadt, wo es Nahrung schon in der Tonne des Marktes genügend gibt. Keiner meiner Mitbewohner kam bislang auf die Idee, das karge Leben hier am Arsch der Welt aufzugeben, um einen Neubeginn im Ungewissen zu wagen.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Leider ist die Gegend karg, weshalb ich im Vergleich viel Mühen aufwenden muss, mir mein Auskommen zu sichern. Karge Landschaft, der Boden arm, die Bäume und Sträucher dürr. Lebensnotwendiges Wasser fällt als Platzregen und fliesst sogleich wieder ab, die Böden sind versiegelt.
Der Dung, der den Pflanzen die Nährstoffe bringen soll, überdüngt den Fluss, den See. Nur dort wachsen die Algen im Uebermass. Kaum Fische können Überleben. Sämtlicher Sauerstoff ist aufgezehrt.
Lieber lebte ich in der großen Stadt, wo es Nahrung schon in der Tonne des Marktes genügend gibt. Keiner meiner Mitbewohner kam bislang auf die Idee, das karge Leben hier am Arsch der Welt aufzugeben, um einen Neubeginn im Ungewissen zu wagen.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Sonntag, 17. Juni 2012
Möchtest du nicht auch?
Möchtest du nicht auch endlich wissen, was die Stunde schlägt? Genau vorhin noch warst du zu Tränen gerührt, und jetzt? Sag mir, wo bist du hingekommen? Leider entzieht sich meiner Kenntnis, was dich bedrückt? Bist du es überhaupt?
Nur, falls du nicht darüber reden möchtest, geht auch ein Schwamm drüber. Werden dir, wie mir, die Stunden lang? Was kannst du tun? Mit weiter so ist niemandem geholfen. Kostbar die Minuten, die verstrichen sind, ohne auch nur eine klitzekleine Erkenntnis gehabt zu haben.
Ich nenne mich Ratz, Garant für Worterguss ohne Sinngestammel! Gerne kläre ich dich auf. Und nochmals: kostbar die Worte, die gesprochen sind, für den Hörer weniger wie für den Sprechenden. Handle stets so, dass du wollen kannst, deine Handlung wird zum allgemeinen Gesetz, spreche, wenn es was zu sagen gibt, und schweige, falls nicht. Hören geht immer.
Tausend mal schon berührte mich deine Stimme. Klug geworden bin ich bisher aus deinen Worten nicht. Jawohl, die Erkenntnis vom Ding an sich, erlangte ich durch eigene Überlegungen. Fortan will ich dir nicht mehr gehorchen. Es bringt mich in Verlegenheit, meine Gefühle gehen durcheinander, dir wohlwollend zuzuhören, wohl wissend du könntest ein Recht haben auf meine Rechenschaft.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Nur, falls du nicht darüber reden möchtest, geht auch ein Schwamm drüber. Werden dir, wie mir, die Stunden lang? Was kannst du tun? Mit weiter so ist niemandem geholfen. Kostbar die Minuten, die verstrichen sind, ohne auch nur eine klitzekleine Erkenntnis gehabt zu haben.
Ich nenne mich Ratz, Garant für Worterguss ohne Sinngestammel! Gerne kläre ich dich auf. Und nochmals: kostbar die Worte, die gesprochen sind, für den Hörer weniger wie für den Sprechenden. Handle stets so, dass du wollen kannst, deine Handlung wird zum allgemeinen Gesetz, spreche, wenn es was zu sagen gibt, und schweige, falls nicht. Hören geht immer.
Tausend mal schon berührte mich deine Stimme. Klug geworden bin ich bisher aus deinen Worten nicht. Jawohl, die Erkenntnis vom Ding an sich, erlangte ich durch eigene Überlegungen. Fortan will ich dir nicht mehr gehorchen. Es bringt mich in Verlegenheit, meine Gefühle gehen durcheinander, dir wohlwollend zuzuhören, wohl wissend du könntest ein Recht haben auf meine Rechenschaft.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Sonntag, 29. April 2012
Ich kläffe, weil ich beissen könnte.
Ich kläffe, weil ich beissen könnte.
>wollte ich stets fix sein, bedachte nur nicht, es wird schnell vorbei sein!
>jetzt war's, schallte es von dort zu meinem Ohr. Ich fragte mich "was war ?" und siehe da, es werde Licht. Es lohnt sich schon, sich zu mühen. Zu rackern, die Arbeitskleidung anzuziehen. Nein, nicht nur eben jenes genannte, sollte Grund und Ursache sein. Für die Arbeit gibt es Lohn. Davon kaufe ich dann Brot und Wein. Haben wir nicht Grund und Ursache uns zu erfreuen an Gottes guten Gaben? Persönlich soll ein liebreizend Mädchen mir hold sein, dass ich mich ergötze an ihrer Pracht. Scheinbar sollte leer ausgegangen sein ich. Doch glaube mir, dem ist nicht so, spüre ich doch schlagen ihr Herz auch in meiner Brust, ihr süßer Atem meine Wange streichelt. Ach könnt' ich nur ihr Nahe sein. Paris ist ihr Name, und wir sind ein Paar. Werden es nicht lange ohne den anderen aushalten können. Zwingend vorgegeben, abgesegnet von dem ganz oben, sind unsere Spielchen nicht von dieser Welt, als wären sie von den Göttern des Olymp selbst inszeniert. Tausend mal schon hörte ich genussvoll ihre Worte. Und sah ich sie, signalisierten meine Liebesfühler mir Attacke. Ich werde niemals müde sie zu bezirzen, ihre Aufmerksamkeit am besten mir zu geben. Ich sonne mich in ihrem Licht. Doch damit nicht genug. Leiden tue ich, habe ich kein Zeichen von ihr gehabt nicht länger binnen fünf Minuten Frist. Ihr sind meine Worte wahr, sie hört meine Gedanken und sieht, was ich sehe. Kannst du nicht, liebste Maid, mir die Nähe, die ich fühle, in Erfüllung bringen?
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
>wollte ich stets fix sein, bedachte nur nicht, es wird schnell vorbei sein!
>jetzt war's, schallte es von dort zu meinem Ohr. Ich fragte mich "was war ?" und siehe da, es werde Licht. Es lohnt sich schon, sich zu mühen. Zu rackern, die Arbeitskleidung anzuziehen. Nein, nicht nur eben jenes genannte, sollte Grund und Ursache sein. Für die Arbeit gibt es Lohn. Davon kaufe ich dann Brot und Wein. Haben wir nicht Grund und Ursache uns zu erfreuen an Gottes guten Gaben? Persönlich soll ein liebreizend Mädchen mir hold sein, dass ich mich ergötze an ihrer Pracht. Scheinbar sollte leer ausgegangen sein ich. Doch glaube mir, dem ist nicht so, spüre ich doch schlagen ihr Herz auch in meiner Brust, ihr süßer Atem meine Wange streichelt. Ach könnt' ich nur ihr Nahe sein. Paris ist ihr Name, und wir sind ein Paar. Werden es nicht lange ohne den anderen aushalten können. Zwingend vorgegeben, abgesegnet von dem ganz oben, sind unsere Spielchen nicht von dieser Welt, als wären sie von den Göttern des Olymp selbst inszeniert. Tausend mal schon hörte ich genussvoll ihre Worte. Und sah ich sie, signalisierten meine Liebesfühler mir Attacke. Ich werde niemals müde sie zu bezirzen, ihre Aufmerksamkeit am besten mir zu geben. Ich sonne mich in ihrem Licht. Doch damit nicht genug. Leiden tue ich, habe ich kein Zeichen von ihr gehabt nicht länger binnen fünf Minuten Frist. Ihr sind meine Worte wahr, sie hört meine Gedanken und sieht, was ich sehe. Kannst du nicht, liebste Maid, mir die Nähe, die ich fühle, in Erfüllung bringen?
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Samstag, 18. Februar 2012
Diese Geschichte handelt von Ludger, und wie er seine
Erlebnisse und Ansichten in Worte fasste.
Teil I
„Der macht sich auch
hier nicht beliebt,“ sagte der Pfleger K. über den Delinquenten Ludger. Musste
er sich denn so etwas etwa sagen lassen? Sadistische Züge als Humor getarnt bei
K., war Ludgers Erkenntnis. Musste Ludger mit jedem können? Er möchte aber jeden kennen. Auf einen Tanz ließ Ludger
sich ein. Bitteschön, der Herr Pfleger K. ist verärgert gewesen. Nun, jeder war
seines Glückes Schmied. Der Pfleger K. war beliebt? Unsinn. K. sollte doch
einmal nett sein, und einsehen, Ludger und die anderen litten unter ihm. Aber
K. konnte es nicht einsehen, was die anderen von ihm erwarteten. „Bitte
versuchen Sie es einmal, ernst und direkt zu sagen, was sie denken. Bisher
kommt stets so ein ungeordnetes und verwinkeltes Gestammel aus Ihnen raus.“ Das
verstehe wer will. Ludger konnte diesen Worten nicht folgen. Und auch das
Wohlwollen der anderen war zu der Zeit aufgebraucht. „Sie bleiben mir fremd,“
bedachte Ludger den K. Der Zweifel wohnte
in jeder lebendigen Seele. Somit machte Ludgers Werdegang immer weniger Sinn.
Psychose, so überflüssig wie fünf Pfund Gehacktes unter Veganern. Der Pfleger
K. war so wenig beliebt, und je mehr der Delinquent darüber nachdachte, desto
gerechter war die Strafe: ZPE lebenslang!
Standort:
Freiburg, Deutschland
Mittwoch, 25. Januar 2012
Sonntag, 22. Januar 2012
Abflussreiniger 3900
Falls du mich fragst, beliebt diese ganze Angelegenheit
unbefriedigend zu verlaufen. Leider.
Während ich mir noch Gedanken machte, nicht zu stören, ging
jener zurück auf seine süße und verführende Forscherstimme. Aber mir erscheint
dies nicht geeignet, die Erfindung eines organischen Abflussreinigers auf Basis
Keratin lösender Substanzen, zu Ende zu führen. Ein Geldgeber wäre sicherlich
auch auffindbar. Mit einem bisschen gutem oder besserem Willen, hätte dies eine
Lehrstunde für Innovation in der heutigen Zeit sein können. In der Regel gibt
es doch nichts umsonst. Und genau, dass jemand einstand für lau, und mitdachte,
und kostbare geistige Energie zu Verfügung stellte, ohne offensichtlich was
davon zu haben, das machte stutzig. Nur, immer weiter auf diesem Geleis führt
mich irgendwann an den Zustand der Erschöpfung, so dass ich jetzt zwar munter,
doch sicherlich später auch sehr erschöpft sein werde. Meine Idee: es etwas
langsamer angehen lassen zu dieser frühen Stunde.
Sonntag, 22. Januar 2012, 05:35
***ratz05***Samstag, 10. Dezember 2011
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Gefühlskälte.
Gefühlskälte, oder empfindest Du gar etwas? Dir ist nichts vorzuwerfen. Dein Mund redet laut und schnell die Worte, die beschreiben, wie das Vorgehen in dieser prekären Situation sein könnte. Schnell sprichst Du von einer Lösung. Dabei hast Du nur beschrieben, wie es hätte gewesen sein können.
Hast Du echt gedacht, die Dinge liegen so offen auf der Hand? Was war, als die Worte verletzender wurden, ein Streit von mal zu mal heftiger ausgetragen war? Hast Du da leise gelitten? Verständnis gesucht für den anderen? Wem war geholfen, als die Front verhärtete? Bis zum Bruch der Beziehung führte der Versuch, mit einem gemeinsamen Kind das Miteinander zu kitten. Es stellte sich heraus, die einstigen Liebenden waren für eine Beziehung zu egoistisch.
Ich will nicht urteilen, nur verstehen, was zum Bruch geführt hat. Was, wenn das Band nicht ordentlich geknüpft war? Der Wahn ist kurz, die Reue lang, und noch etwas, wer nichts versucht, hat nicht die Chance, etwas zu erreichen.
Hast Du echt gedacht, die Dinge liegen so offen auf der Hand? Was war, als die Worte verletzender wurden, ein Streit von mal zu mal heftiger ausgetragen war? Hast Du da leise gelitten? Verständnis gesucht für den anderen? Wem war geholfen, als die Front verhärtete? Bis zum Bruch der Beziehung führte der Versuch, mit einem gemeinsamen Kind das Miteinander zu kitten. Es stellte sich heraus, die einstigen Liebenden waren für eine Beziehung zu egoistisch.
Ich will nicht urteilen, nur verstehen, was zum Bruch geführt hat. Was, wenn das Band nicht ordentlich geknüpft war? Der Wahn ist kurz, die Reue lang, und noch etwas, wer nichts versucht, hat nicht die Chance, etwas zu erreichen.
Dienstag, 22. November 2011
Wenn einem Gutes widerfährt
Hach, was wäre der Tag ohne den morgendlichen Frühstückskaffee? Er beginnt doch erst, wenn die ersten Schlucke des schwarzen und heissen Gesöffs die Kehle herunter sind. Alsbald macht sich die belebende Wirkung breit, man wird munter. Dazu schmeckt richtig gut ein ofenwarmes Croissant.
Nur, die beschriebene Leichtigkeit des morgendlichen Frühstücksrituals kommt nicht immer auf. Den weiteren Alltag schon plastisch vor Augen, geriert sich das gemütliche Frühstück schnell zur Hetzerei. Gerne verbringe ich meine freien Tage auf dem Wohnzimmersessel mit einer Tasse Kaffee jenseits geschäftiger Arbeitstage.
Wenn du so willst, gibt es für alles seine Zeit.
Nur, die beschriebene Leichtigkeit des morgendlichen Frühstücksrituals kommt nicht immer auf. Den weiteren Alltag schon plastisch vor Augen, geriert sich das gemütliche Frühstück schnell zur Hetzerei. Gerne verbringe ich meine freien Tage auf dem Wohnzimmersessel mit einer Tasse Kaffee jenseits geschäftiger Arbeitstage.
Wenn du so willst, gibt es für alles seine Zeit.
Samstag, 1. Oktober 2011
Befürchtung.
| Das Leben ist eine Baustelle |
Es gibt einen Haken an der
Geschichte: sein Blick ist offensichtlich offensiv und gar richtiggehend
angriffslustig. Er schaut mir beim Vorübergehen ständig direkt in die Augen.
Außerdem läuft er den ganzen Abend an meiner Stubentüre vorbei, den Gang
entlang, auf und ab. Mir ist dieser Kerl suspekt. Der pflegt sich nicht mal.
Er könnte einer sein wie Marcel.
Mit seiner hageren Gestalt hatte ich schnell meine Vorurteile beisammen. Auch
redet er manchmal nur das Nötigste, manchmal wiederum gar nichts. Als erste Ansichten
aufkamen und er sein Interesse an meiner Person bekundete, fragte er mir Löcher
in den Bauch. Ich bedeute ihm klar und deutlich, das wäre hier nicht erwünscht
und er solle die Fragerei lassen. Seitdem kuckt er mich schräg von der Seite an
als hätte ich ihm Rauschgift angeboten.
Er ist aber einen Kopf größer als
ich. -
Mittwoch, 28. September 2011
Nachbetrachtung
Aus der heutigen Sicht der Dinge,
wie sie lagen, wie sie nun liegen, sich erschließen, und mir darlegen, machte
der Niederschrieb der Gedanken damals einen Sinn. Wie hoch erfreut war ich nun
gewesen, als ich wieder gelesen habe, was ich geschrieben hatte. Ja, die Mühe
war es wert.
Und dennoch kommen die Worte
nicht leicht vom Mund zu Papier. Mühsam ist der Weg des dichtenden Menschen.
Oh, wann wirst du erkannt als jemand, der was beizutragen hat, Schreiberling?
Machst du dir auch aufrichtig und angestrengt Gedanken, zu dem, was du
mitteilst? Schreibst du nicht eher „wie dir der Schnabel gewachsen“ ist? Wer
will’s wissen? Und aber bei alldem negativen Ausdruck, den du so meisterhaft
beherrscht, es ist nicht alles so schlecht, wie du es beschreibst. Auf des
Herren Erde ist die Technik so weit fortgeschritten, dass es kein Unterschied
macht, sitzt deine Freundin ein Haus weiter, oder auf der anderen Seite des
Globus. Dank Telekommunikation und Internet, könnt ihr euch sprechen, und auf
dem Computerbildschirm auch sehen.
Werden mir die Stunden lang, und
das kommt wahrlich selten vor, forderte ich mich meistens nicht genügend. Mies
gelaunt und antriebsarm quälen mich sämtliche Umgebungsgeräusche. Schon das
leise Surren eines Computerkühlers bringt mich an den Rand der Verzweiflung.
Unsinnige Handlungen später finde ich mich in der Ausgangssituation wieder: auf
dem Bett, schwer atmend und erschöpft. Wären mir nicht die Lichtblicke des
Lesens und Schreibens, könnte ich es schon lange nicht mehr aushalten.
Und doch, wo Schatten ist, wird
auch Licht sein, irgendwo, verborgen, und vom schwarzen Dunkel bedeckt liegt
sie, tief, dunkel, versteckt, - meine Schokoladenseite. Ach wäre es doch die
bessere Hälfte, überwiegte nur der gute Anteil in und an mir. Könnte nur ich
dort stehen, im Rampenlicht, entscheiden wie es mir gefällt, abgestimmt zum
Verkünden der kommenden Pflicht. Zugelassen wird nichts, was nicht schon
benannt und diskutiert war, bis an den Rand des Zerfaserns zerredet, ohne auch
nur eine Millisekunde an Vorsprung zu ergattern. Weshalb dann überhaupt den
ganzen Aufwand treiben? Die Kür? Dass ich nicht lache. Ureigenes Interesse, so
die Vorgabe, ereignet sich, dargelegt an der Sache. Und, wären es nicht Sie, der
da den Kasper macht, so sprängen sogleich hunderte andere hervor, im ureigenen
Interesse die Sache einfach ebenso zu bemessen.
Wehten doch gar Stürme übers
Land, nähmen den Griechen die Schulden weg, und den Euro, den Euro würde ich
gleich hinter her werfen. Bei genauer Prüfung nach dem Satz, ergab sich
folgende Sachlage. Der harte Sparkurs, die steigende Besteuerung, die sind kein
Honigschlecken. Mit rigider Politik kann der misslichen Lage in jenem
Randbezirk europäischen Wirtschaftens, Griechenland, abmildernd entgegen
gewirkt werden. Mir aber unmissverständlich bewusst, ist die Entschlossenheit
der griechischen Verantwortlichen, die missliche Lage abzumildern, gar, in ein
paar Jahren, den ganzen Schlamassel abgearbeitet zu haben und wieder zu
prosperieren.
Aber, geht’s mich was an? Was
sollte ich denn noch beitragen können, wenn die Kartoffeln aus der Glut sind,
und nur hinterher kundtun können, genauso hätte ich das auch gemacht. Wäre dir
denn wohler zu wissen, dass das Unternehmen „Spannt den Rettungsschirm“ nur
nach hinten losgehen kann wie jener Revolver der beim Russisch Roulette auf
allen Trommellöchern Patronen enthält? Kannst du mir versprechen, die
angekündigten 400 Milliarden und etwas Euro treffen das Ziel der Absicht? Mit
viel gutem Willen kann ich glauben, das hat schon seine Richtigkeit. Leider
trifft es immer die Falschen.
Werden nun die Wetten wieder
anders lanciert, gewinnen wieder die Banken. In dieser Krise malten sich die
Schreckgespenster schneller an den Horizont der Öffentlichkeit als die Arbeit
der Aufrichtigen sie entzaubern konnten. Leider, und ich werde nicht müde, es
zu wiederholen, lebensmüde erscheinen mir die Finanzmärkte noch nicht gewesen
zu sein. Das bedeutete mir, ich ließe diese zappeln, bis zappzarapp, der letzte
müde Euro abgeschöpft gewesen wäre. Und dann doch: die Notenpresse, viel
billiges Geld, die ganze Litanei, und am Ende hätte jeder einzelne Bundesbürger
mehr Schulden, als er in seinem ganzen Leben an Euros verdienen könnte.
Donnerstag, 25. August 2011
Was da noch zu sagen war
Ja, was ist denn angesagt, was steht mir bevor? Was bringt die Zukunft mir? Bange machen gilt nicht. Ging ich doch meinen Weg bis hierher. Belastet durch die Umstellung der Medikamente, träume ich in meiner Seifenblase: nur unwirklich dringen Impulse von außen an mich heran. Es schlägt elf. Ich bin nervös. Meine Augen sind gerötet und fühlen sich trocken an. Ich sollte einen Kassensturz machen, um zu sehen, wie viel Geld ich noch zur Verfügung habe.
Und nun, was kann ich berichten? Wie es mir geht etwa? Oder anderes? Ich bin gedankenleer.
Die Umstellung auf liniertes Schreibpapier erfordert von mir eine Anpassungsleistung Mir fällt es nicht leicht, etwas zu schreiben, denn der Kopf gehorcht dem Mund: sprechen läuft im Vordergrund, für das Denken scheint kein Raum zu bleiben. Die Lektüre über Kant gestaltet sich schwierig: viele neue Begriffe werden eingeführt und auf diese aufbauend dann weiter ausgeführt.
Mehr schlecht als recht führe ich meine intellektuellen Bemühungen. Die Lektüre über Kant habe ich unterbrochen, ebenso liegt Samuel Becketts „Warten auf Godot“ unbeachtet auf der Seite. Allerdings mühe ich mich beim Schreiben mehr schlecht als recht ab. Ist erst ein Anfang gemacht, können Folgeworte ungehindert fließen. Sinngemäß ist aller Anfang schwer, zu Ende gebracht ist aber bis dahin noch nichts. Etwas zu Ende zu bringen ist die Aufgabe. Mit Esprit und vor Charme sprühend, nahm ich damals an der Kochgruppe um Herrn Beck und Frau Etzel teil. Ich machte halt gute Miene zu bösem Spiel, und mit Frau Etzel Zeit zu verbringen, rief eben Glücksgefühle hervor. Dem gegenüber erscheinen im Club 55 die ersten schlechten Untertöne. Selbstgefällig sei ich, was noch niemand anderes mir ins Gesicht gesagt hatte. Die Kritik nehme ich als Chance wahr, als Chance mich zu ändern, mich zu bessern. Selbstgefälligkeit hängt zusammen mit sich ernst nehmen. Etwas auf mich einbilden tue ich nicht. Auch Arroganz und Eitelkeit, ebenso Überheblichkeit spielen da mit hinein. Ich suchte nach einem Attribut, wie ich mich selbst beschreiben würde. Es wäre „selbstgenügsam“ gewesen.
Erst abends, als ich, bei innerer Einkehr ins Nachdenken kam, wurde mir die Situation klar. Beim Sprechen suchte ich ein Attribut für meine Person, „selbstgenügsam“, kam aber nicht gleich darauf, und tatsächlich, mein Gegenüber warf mir „selbstgefällig“ zu. Erst am Abend merkte ich, dass „Selbstgefälligkeit“ eine negative Eigenschaft ist, die mir da attestiert wurde.
Wie stelle ich es an, damit sich meine Gedanken nicht wieder nur um mich, sondern nicht um mich drehen. Den egoistischen Zweck der Selbstverwirklichung stelle ich hinter die Mauer, weit ins Niemandsland, ins Abseits, bis andere Menschen so nett sind, mich zu unterstützen. Bis dahin suche ich Themen, die mich interessieren, und lese im Web so mancherlei Nützliches und Unnützes. Ich hoffe, das kann mein Leben ausfüllen.
Dienstag, 23. August 2011
Später.
![]() |
| Totenkopf mit Zähnen |
Als es dann stiller wurde in mir, fasste ich den Mut und gab mir die Zeit, nachzudenken. Die blanke Oberfläche wäre mir wichtig, kam da hoch. Ich umgäbe mich gerne mit Schönem, weil ich selbst nicht schön bin, nicht makellos, wie die Dinge, die mir wichtig sind. In stillem Tiefgang finde ich schriftlich mich selbst: ich bin der, der da schreibt. Aber ich möchte weniger bekannte Fakten berichten, denn meiner Fantasie freien Lauf lassen: sind mir angenehme Träume eher ein Hort der Glückseligkeit, denn der triste Alltagstrott.
Samstag, 20. August 2011
Katies Vermächtnis.
Frisst viel, taugt nichts, war Katies Urteil über mich als sie an mir vorüber ging am Badesee, wo ich faul und aufgedunsen im Halbschatten unter einem Baum lag und mich ausruhte. Frisst viel und taugt nichts wurde mir zum Schreckgespenst wie ich nicht bleiben wollte und doch war.
Jahre später verschwimmt die Erinnerung daran. Übrigens, ihren Namen habe ich erfunden. Sie hatte ihn mir nicht genannt. Nun, fünfundzwanzig Kilos weniger auf der Waage denke ich darüber nach, wie das war mit Katie, ihrer Aussage und mir. Sie sagte es nicht direkt, mehr war es ihr Blick auf meine Speckschwarte, der mir bedeutete, hey, Junge, mit dir stimmt etwas nicht, der mich denken ließ, irgendwie war mit dir nicht mehr viel los.
Und doch traf ich sie am folgenden Tag wieder. Wieder am Badesee. Sie, schlank und gebräunt, im Bikini, sprach ich sie an, wollte sie auf ein Tiramisu einladen, was sie ablehnte, was mir, noch immer faul und aufgedunsen, den Rest gab: prägend grub sich ihre Andeutung in mein Gedächtnis ein: Frisst viel, taugt nichts. Was auch irgendwie stimmte. Was mich dazu brachte, wenn nicht ihr, so doch mir, Besserung zu geloben.
Und nun Sitze ich hier, schreibe diese Zeilen, tauge wohl noch immer nichts. Wenigstens fresse ich nicht mehr zu viel.
Jahre später verschwimmt die Erinnerung daran. Übrigens, ihren Namen habe ich erfunden. Sie hatte ihn mir nicht genannt. Nun, fünfundzwanzig Kilos weniger auf der Waage denke ich darüber nach, wie das war mit Katie, ihrer Aussage und mir. Sie sagte es nicht direkt, mehr war es ihr Blick auf meine Speckschwarte, der mir bedeutete, hey, Junge, mit dir stimmt etwas nicht, der mich denken ließ, irgendwie war mit dir nicht mehr viel los.
Und doch traf ich sie am folgenden Tag wieder. Wieder am Badesee. Sie, schlank und gebräunt, im Bikini, sprach ich sie an, wollte sie auf ein Tiramisu einladen, was sie ablehnte, was mir, noch immer faul und aufgedunsen, den Rest gab: prägend grub sich ihre Andeutung in mein Gedächtnis ein: Frisst viel, taugt nichts. Was auch irgendwie stimmte. Was mich dazu brachte, wenn nicht ihr, so doch mir, Besserung zu geloben.
Und nun Sitze ich hier, schreibe diese Zeilen, tauge wohl noch immer nichts. Wenigstens fresse ich nicht mehr zu viel.
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