Möchtest du nicht auch endlich wissen, was die Stunde schlägt? Genau vorhin noch warst du zu Tränen gerührt, und jetzt? Sag mir, wo bist du hingekommen? Leider entzieht sich meiner Kenntnis, was dich bedrückt? Bist du es überhaupt?
Nur, falls du nicht darüber reden möchtest, geht auch ein Schwamm drüber. Werden dir, wie mir, die Stunden lang? Was kannst du tun? Mit weiter so ist niemandem geholfen. Kostbar die Minuten, die verstrichen sind, ohne auch nur eine klitzekleine Erkenntnis gehabt zu haben.
Ich nenne mich Ratz, Garant für Worterguss ohne Sinngestammel! Gerne kläre ich dich auf. Und nochmals: kostbar die Worte, die gesprochen sind, für den Hörer weniger wie für den Sprechenden. Handle stets so, dass du wollen kannst, deine Handlung wird zum allgemeinen Gesetz, spreche, wenn es was zu sagen gibt, und schweige, falls nicht. Hören geht immer.
Tausend mal schon berührte mich deine Stimme. Klug geworden bin ich bisher aus deinen Worten nicht. Jawohl, die Erkenntnis vom Ding an sich, erlangte ich durch eigene Überlegungen. Fortan will ich dir nicht mehr gehorchen. Es bringt mich in Verlegenheit, meine Gefühle gehen durcheinander, dir wohlwollend zuzuhören, wohl wissend du könntest ein Recht haben auf meine Rechenschaft.
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Sonntag, 17. Juni 2012
Sonntag, 29. April 2012
Ich kläffe, weil ich beissen könnte.
Ich kläffe, weil ich beissen könnte.
>wollte ich stets fix sein, bedachte nur nicht, es wird schnell vorbei sein!
>jetzt war's, schallte es von dort zu meinem Ohr. Ich fragte mich "was war ?" und siehe da, es werde Licht. Es lohnt sich schon, sich zu mühen. Zu rackern, die Arbeitskleidung anzuziehen. Nein, nicht nur eben jenes genannte, sollte Grund und Ursache sein. Für die Arbeit gibt es Lohn. Davon kaufe ich dann Brot und Wein. Haben wir nicht Grund und Ursache uns zu erfreuen an Gottes guten Gaben? Persönlich soll ein liebreizend Mädchen mir hold sein, dass ich mich ergötze an ihrer Pracht. Scheinbar sollte leer ausgegangen sein ich. Doch glaube mir, dem ist nicht so, spüre ich doch schlagen ihr Herz auch in meiner Brust, ihr süßer Atem meine Wange streichelt. Ach könnt' ich nur ihr Nahe sein. Paris ist ihr Name, und wir sind ein Paar. Werden es nicht lange ohne den anderen aushalten können. Zwingend vorgegeben, abgesegnet von dem ganz oben, sind unsere Spielchen nicht von dieser Welt, als wären sie von den Göttern des Olymp selbst inszeniert. Tausend mal schon hörte ich genussvoll ihre Worte. Und sah ich sie, signalisierten meine Liebesfühler mir Attacke. Ich werde niemals müde sie zu bezirzen, ihre Aufmerksamkeit am besten mir zu geben. Ich sonne mich in ihrem Licht. Doch damit nicht genug. Leiden tue ich, habe ich kein Zeichen von ihr gehabt nicht länger binnen fünf Minuten Frist. Ihr sind meine Worte wahr, sie hört meine Gedanken und sieht, was ich sehe. Kannst du nicht, liebste Maid, mir die Nähe, die ich fühle, in Erfüllung bringen?
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
>wollte ich stets fix sein, bedachte nur nicht, es wird schnell vorbei sein!
>jetzt war's, schallte es von dort zu meinem Ohr. Ich fragte mich "was war ?" und siehe da, es werde Licht. Es lohnt sich schon, sich zu mühen. Zu rackern, die Arbeitskleidung anzuziehen. Nein, nicht nur eben jenes genannte, sollte Grund und Ursache sein. Für die Arbeit gibt es Lohn. Davon kaufe ich dann Brot und Wein. Haben wir nicht Grund und Ursache uns zu erfreuen an Gottes guten Gaben? Persönlich soll ein liebreizend Mädchen mir hold sein, dass ich mich ergötze an ihrer Pracht. Scheinbar sollte leer ausgegangen sein ich. Doch glaube mir, dem ist nicht so, spüre ich doch schlagen ihr Herz auch in meiner Brust, ihr süßer Atem meine Wange streichelt. Ach könnt' ich nur ihr Nahe sein. Paris ist ihr Name, und wir sind ein Paar. Werden es nicht lange ohne den anderen aushalten können. Zwingend vorgegeben, abgesegnet von dem ganz oben, sind unsere Spielchen nicht von dieser Welt, als wären sie von den Göttern des Olymp selbst inszeniert. Tausend mal schon hörte ich genussvoll ihre Worte. Und sah ich sie, signalisierten meine Liebesfühler mir Attacke. Ich werde niemals müde sie zu bezirzen, ihre Aufmerksamkeit am besten mir zu geben. Ich sonne mich in ihrem Licht. Doch damit nicht genug. Leiden tue ich, habe ich kein Zeichen von ihr gehabt nicht länger binnen fünf Minuten Frist. Ihr sind meine Worte wahr, sie hört meine Gedanken und sieht, was ich sehe. Kannst du nicht, liebste Maid, mir die Nähe, die ich fühle, in Erfüllung bringen?
http://about.me/AchimRatz
***ratz05***
Samstag, 18. Februar 2012
Diese Geschichte handelt von Ludger, und wie er seine
Erlebnisse und Ansichten in Worte fasste.
Teil I
„Der macht sich auch
hier nicht beliebt,“ sagte der Pfleger K. über den Delinquenten Ludger. Musste
er sich denn so etwas etwa sagen lassen? Sadistische Züge als Humor getarnt bei
K., war Ludgers Erkenntnis. Musste Ludger mit jedem können? Er möchte aber jeden kennen. Auf einen Tanz ließ Ludger
sich ein. Bitteschön, der Herr Pfleger K. ist verärgert gewesen. Nun, jeder war
seines Glückes Schmied. Der Pfleger K. war beliebt? Unsinn. K. sollte doch
einmal nett sein, und einsehen, Ludger und die anderen litten unter ihm. Aber
K. konnte es nicht einsehen, was die anderen von ihm erwarteten. „Bitte
versuchen Sie es einmal, ernst und direkt zu sagen, was sie denken. Bisher
kommt stets so ein ungeordnetes und verwinkeltes Gestammel aus Ihnen raus.“ Das
verstehe wer will. Ludger konnte diesen Worten nicht folgen. Und auch das
Wohlwollen der anderen war zu der Zeit aufgebraucht. „Sie bleiben mir fremd,“
bedachte Ludger den K. Der Zweifel wohnte
in jeder lebendigen Seele. Somit machte Ludgers Werdegang immer weniger Sinn.
Psychose, so überflüssig wie fünf Pfund Gehacktes unter Veganern. Der Pfleger
K. war so wenig beliebt, und je mehr der Delinquent darüber nachdachte, desto
gerechter war die Strafe: ZPE lebenslang!
Standort:
Freiburg, Deutschland
Abonnieren
Posts (Atom)
